Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Gustav-Blog für Januar, 2008.
26.1.2008 von admin.
Nachdem mich meine Kinder überredet hatten, irgendein Haushaltsding zu kaufen.
Nachdem ich erfahren musste, dass die Verarbeitung unter aller Würde für den Standort “Germany” war, es aber in “Germany” hergestellt wurde, muss ich feststellen:
die “Geiz ist Geil”-Mentatität macht sich nun auch bei uns in mechanischen Erzeugnissen und im Maschinenbau für den Konsumerbereich bemerkbar. Leider sind wohl die Hersteller oft genug gezwungen, auf Kosten der Qualität zu sparen.
Und als ich das Haushaltsding aufgrund der Unbrauchbarkeit wegwarf, bemerkte ich:
unsere Maschinen und Anlagen sind ein Beitrag zur Schonung unserer natürlichen Ressourcen. Sie halten einfach lang, sind von ausgesuchter Qualität und sind einfach nicht kaputt zu kriegen. Geiz ist in unserem Fall eben nicht geil, sondern eine Sünde an der Umwelt.
Unser Beitrag zur Schonung der Umwelt und des Klimas: langlebige Maschinen, keine Wegwerfgeräte - und dennoch so flexibel, um sie den sich ändernden Anforderungen anzupassen.
TWR
Geschrieben in Marktchancen | Drucken | Keine Kommentare »
9.1.2008 von admin.
Schon das Wort ist ein Monstrum: S-p-e-z-i-a-l-m-a-s-c-h-i-n-e-n-b-a-u-u-n-t-e-r-n-e-h-m-e-n.
Ich behaupte: nein und wir wollen uns auch nicht so definieren. Daher finden Sie auch nicht mehr dieses doppelt gemoppelte Unding im Namen: SpeMaba Spezialmaschinenbau. Wer sich das ausgedacht hatte (ich nicht), gehört u.a. auch deswegen auf den Mond geschossen… Wir nennen uns nur noch SpeMaba GmbH & Co. KG, auch wenn zur Zeit im HR noch dieses Monstrum steht. Und SpeMaba ist nur noch ein Name, keine Abkürzung mehr.
Wir begreifen uns als Produktionsunternehmen mit extrem intensiver Kundenorientierung. Das geht so weit, dass wir noch während (!) des Auftrags auf Wunsch des Kunden Änderungen vornehmen. Wir orientieren uns immer an den Wünschen unserer Kunden und werden deren Anforderungen gerecht. Hierbei passen wir unsere Maschinen an, bis sie als Schlüssel zu dem Schloss aus Anforderungen passen.
Warum dann nicht Spezialmaschinenbau?
Nun, weil wir unsere Kunden kennen und wir uns auf bestimmte Branchen konzentrieren. Und wir kennen uns in diesen Branchen und bei deren Anforderungen aus. Wir zielen auf die Kosmetik-, die Pharma-, die Nahrungsmittelbranche. Und wir bauen auch Maschinen für hochwertige Chemie. Und unsere Maschinen sind für Füll- und Verpackungsaufgaben.
Das unterscheidet uns vom “typischen” Spezialmaschinenbau: hier spielt die Branche keine große Rolle, und daher ist es nicht notwendig, die Anforderung der Branche zu kennen. Dies wiederum bedeutet, dass es per Definition keine Standardmaschinen und Plattformen geben kann. Empfehlungen können höchstens bzgl. der Maschinenbauart gegeben werden - wir empfehlen auch die Lösungsart in Bezug auf die Branchenanforderung. Im “reinen” Spezialmaschinenbau wird gebaut, was reinkommt. Wir bauen für einen speziellen Lösungszweig - und daher können wir das sehr gut.
Also: wir sollen wir uns nennen? Extrem-Kundenorientiertes-Lösungsproduktionsunternehmen? Das ist zu lang. Bleiben wir bei SpeMaba.
TWR
Geschrieben in Technik | Drucken | Keine Kommentare »