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20.4.2010 von admin.
Das ist wohl unser neues Motto:
Von vielen unserer Interessenten wird immer öfters berichtet, dass Verpackungsmaschinen, die sie in Deutschland von Deutschen Maschinenherstellern aus Gründen der Qualität und Zuverlässigkeit bestellten, in Wirklichkeit “Made in China”, …Malaysia” oder …India” sind. Und so laufen sie denn auch. Ein Interessent aus der Ukraine berichtete, er hätte vor Jahren eine Verpackungslinie in Deutschland gekauft, die tatsächlich “Made in Germany” war und vor Kurzem (vorgeblich) das genau gleiche Modell nochmals. Diesmal aber war die Maschine völlig unbedienbar und nach näherer Untersuchung bemerkten sie “Made in China”.
Liebe Mitbewerber aus Deutschland, die in China oder sonstwo die Maschinen herstellen lassen:
So versaut Ihr uns unseren Ruf als beste Maschinenbauer der Welt!
Mag sein, dass wir unter Kostendruck leben. Mag auch sein, dass man Qualität in manchen Feldern a priori nicht mehr schätzt.
Aber Made in China als “Made in Germany” zu verkaufen, ist unseres Erachten schlicht unverantwortlich und kurzfristiges Profitdenken. Inhabergteführte Unternehmen denken langfristig, wollen Kunden dauerhaft an sich binden und durch Qualität überzeugen, so dass das Unternehmen auch künftigen Generationen ein Platz zu kreativen Betätigungen bietet.
Kein Wunder, wenn nun die Zeitschrift “Produktion” feststellt: “China entwickelt sich zum Hightech-Standort”. Klar, denn wir liefern die Technik frei Haus. China und andere nähern sich von unten nach oben, und manch Deutsches Maschinenbauunternehmen meint, sich von oben nach unten nähern zu müssen.
Seien Sie gewiss, wir machen das nicht mit. Unsere Maschinen, Tubenabfüllmaschine, Tiegelabfüllmaschine, Flaschenabfüllmaschine oder andere Sondermaschinen im Verpackungsbereich werden entwickelt, gefertigt und montiert in good ‘ol Germany. Darauf können sich unsere Kunden verlassen.
TWR
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14.4.2010 von admin.
Kautabak kennt man bisher meist aus Cowboy-Filmen, in denen der Held (oder auch der Gangster) ein Stück einer bräunlichen Substanz abbeißt, kaut und gelegentlich spuckt.
In Schweden gibt es aber seit Jahrzehnten eine Alternative, sogenannten “Snus” in Pouches. Dias ist auch Kautabak, aber in kleinen Beutelchen, ähnlich wie Teebeutel - nur eben viel kleiner. Zwischen Backe und Kiefer geklemmt wird der Nikotin im Tabak allmählich frei. Der Effekt ist der gleiche wie beim Zigaretten rauchen (habe ich selbst als Nichtraucher probiert) - nur eben weniger gesundheitsgefährdend - und v.a. “politisch korrekter”: Niemand wird durch Snus belästig, eine “Kauverbot” in Restaurants müsste nie ausgesprochen werden. Eine Alternative zum Rauchen von Zigaretten ist es damit allemal - aber nicht zum Verkauf erlaubt innerhalb der EU außer Schweden. Der SNUS auch außerhalb Schwedens konsumiert und über das Internet gekauft und wir haben mittlerweile etliche Maschinen und Linien für diese ArtAnwendung gebaut, sind sogar so etwas wie Marktführer in DK für die Linien geworden.

Einen Sinn, diese Art von Genussmittel zu verbieten (aber losen Kautabak zu erlauben) ergibt das m.E. nicht. Das ist so, als ob man Kafee in Pulverform erlaubt, aber in Pads verbieten würde. Also: warum nicht in der ganzen EU freigeben und so vielleicht etliche Raucher bei der Umorientierung auf Alternativen helfen?
TWR
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13.4.2010 von admin.
Wir sind mit unserem Blog umgezogen und haben das Layout angepasst. Da wirkt es nicht mehr ganz so dunkel - und wir müssen es auch nicht mehr verwalten, was mittlerweile ziemlich viel Komplikationen gemacht hatte…
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