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Und wieder Kalender…

Es wird Zeit, dass ich wieder beginne, mehr zu schreiben. Es passiert eine ganze Menge und man kommt einfach nicht dazu. Aber wer kennt das nicht….. Themen gibt es zuhauf, ob unsere Maschinen, ulkige Begebenheiten und unser Alltag, im Sachsenland Maschinenbau zu betreiben.

Jetzt beginnt wieder die Zeit, unseren neuen Kalender vorzubereiten. Denn der wird Tradition, und wann’s uns zreisst… Der wird durchgezogen, denn er hat mittlerweile viele Anhänger.

Trotz “Political Correctness” in den Unternehmen, da war er wohl a bisserl zu nackisch. Ändern wir im nächsten, da muss der Betrachter eher “extrapolativ” denken. Hat auch seines Reiz, vielleicht noch mehr.

Er wird ein Themenkalender, in der eine Fernsehsendung so richtig durch den Kakao gezogen wird. Dazu die Motive und die Texte (mal wieder von mir) - ein richtiger Hammer, das kann ich schon jetzt versprechen!

Bis bald

TWR

Gustav fliegt zum Mars!!

Zum zweiten Mal fliegt Gustav in den Weltraum.

Zum Mars und darf sogar darauf herumfahren! Und auch dieses Mal hat er sogar eine Urkunde bekommen. Gustav freut sich und wird Euch zuwinken!
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Konfuzius war ein weiser Mann

“In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum.”

Konfuzius (551 v.Chr. - 479 v.Chr.)

 

Wir sollten in Deutschland etwas mehr  darüber nachdenken….

Der Maschinenbauerkalender von Gustav Obermeyer

Titelbild G.O. Kalender 2011/12

Unser neuer Gustav-Obermeyer-Kalender ist da!

Dies ist damit die 2. Ausgabe unseres Werkes, das Sie durch unser Gustav-Obermeyer-Jahr (April bis März) bringen wird. Und vorab:

Dieser Kalender ist nicht „erotisch“!

„Erotische“ Kalender oder ähnliche „Kunstwerke“ aus Bäuerinnen, Models und ähnlich gearteten Leuten gibt es zuhauf: hübsche Menschen vor schönen Landschaften, garniert mit sexy Outfit. Gääääähhhhhhnnnn….

Wir dagegen sehen in unserem Kalender ein Gesamtkunstwerk aus Motiv, Modellfotografie und Text (auf der Rückseite - nicht vergessen!). Und nehmen uns  dabei selbst kräftig auf den Arm gemäß dem Motto von Papst Johannes XXIII. : „Giovanni, nimm dich nicht so wichtig.“ Wir nehmen auch nicht uns, sondern nur unsere Arbeit für unsere Kunden wichtig. Und wir verschonen dieses Mal noch unseren Mitbewerb aus den Nachbarländern - beim nächsten Mal kann das anders werden…

Die Arbeiten an unserem Kalender kosteten uns, unserem Fotografen Karsten, unserer Maskenbildnerin Andrea und unseren Models:
mindestens

  • 20l Schweiß,
  • 5-6 Kilometer Nerven,
  • 278 Tassen Kaffee,
  • 8,73l Schminke,
  • eine Hose,
  • 3 eingerissene Fingernägel,
  • 1,2 Bandscheiben (beim Umräumen),
  • 1 Kaffeetasse

Vorsicht! Bissiger Kalender! wird auf den Umschlägen stehen - und das meinen wir wörtlich. Mit einem kräftigen Schuss (Selbst-)ironie zeigen wir, dass Maschinenbauer auch richtig unseriös sein können, obwohl wir (natürlich) die besten Verpackungsmaschinen jenseits des westlichen Spiralarms der Galaxis bauen.

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Freuen Sie sich darauf!

TWR

Abfüllmaschinen TU25 und AL25 - Retro mit modernem Anspruch



 TU 25 und TUFÜMA 50

 

Seit den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts bis zur Wende wurden in der jetzigen Gustav Obermeyer GmbH & Co. KG, damals nach der Enteignung unbenannt in SPEMAFA, die TUFÜMA 50 und die ALLFÜMA 50, Abkürzungen für Tubenfüllmaschine und Allesfüllmaschine, produziert. Beide Maschinen waren in Gusseisen hergestellt, besaßen auffallend runde Formen und waren für die damalige Produktionsweise für den halbautomatischen Gebrauch bestimmt. Die Mechanik war in der besten Maschinenbautradition hervorragend, aber sehr aufwändig konstruiert. Konnte man mit der TUFÜMA Aluminiumtuben abfüllen und verschließen, so war die ALLFÜMA für die Dosenabfüllung vorgesehen. Die Zuführung erfolgte von Hand, die Produktzuführung wurde mit Trichter bewerkstelligt. Von den Maschinen wurden allein im Tubenfüllbereich über 1200 Exemplare hergestellt.

 

Die Märkte haben sich zwar verändert, aber die unterschiedlichen Entwicklungen führen dennoch fast zwangsläufig zu gleichen Gedankengängen. Eine halbautomatische Maschine, die sich extrem leicht und schnell umrüsten lässt, trägt der Entwicklung der sich immer schneller veränderten Martkanforderungen in bestimmten Bereichen am besten Rechnung. Nicht mehr die niedrigen Lohnkosten lassen eine halbautomatische Maschine sinnvoll erscheinen, sondern – im Gegenteil – vergleichsweise sehr hohen Lohnkostenanteile führen zur Anforderung sehr geringer Stillstandszeiten, wenn oft Formate gewechselt werden sollen. Und so sind beide Anforderungen gleichzeitig mit dem gleichen Maschinenkonzept zu erfüllen. In Ländern mit niedrigen Lohnkosten genauso wie mit Ländern im hohen Lohnkosten eignet sich eine halbautomatische Maschine gleichermaßen.

 

Aus diesen Gründen lässt Gustav Obermeyer GmbH & Co. KG das TUFÜMA und ALLFÜMA-Konzept wieder aufleben und entwickelte es weiter, als Modelle TU25 und AL25. Selbstverständlich die beide Maschinen nicht mehr aus Gußeisen, sondern in Edelstahl AISI 304 und 316L gebaut. Und die TU-25 kann alternativ Tuben aus Aluminium und Kunststoff füllen und verschließen, dank eine sog. „Wechselkopfes“, der eine Umrüstung auf beide Tubenmaterialien ermöglicht. Aufgrund seines Designs ist eine Umrüstung bei verschiedenen Tubenformaten fast „blitzschnell“ möglich: alte Tubenhalter herausheben, neue einsetzen. Schnelle Zerlegung der produktführende Teile und Reinigung oder simpler Austausch der Füllzylinder und -kolben. Bei der Variante mit Schweißbacken ist das alles. Die Heißluftvariante ist angebracht, wenn besonders hohe optische Anforderungen an die Schweißnaht, unabhängig von Tubenmaterialbeschaffenheit und Querschnitt, gestellt werden. In diesem Fall ist dann nur bei unterschiedlichen Querschnitten zu wechseln. Übrigens: sollten sich nur die Tubenlängen unterscheiden, dann genügt ein simples Verstellen des Rundtakttisches! Der Clou: auf der TU25 wird der gleiche Wechselkopf wie auf ihrer vollautomatischen Schwester, der TU55, eingesetzt. Somit können ALU-und PE-Kopf auf beiden Maschinen zum Einsatz kommen, man muss nur einen Wechselkopf vorhalten!

 

Die AL25, der Retro-Nachfolger der ALLFÜMA 50, ist von gleicher Beschaffenheit und Aufbau wie die TU25. Auf dem Rundtakttisch wird ein Mitnahmestern aufgesteckt, auf dem Dosen mit einem Durchmesser von 10 bis zu 90 mm Platz finden. Befüllen lassen sich Tiegel, Dosen und Flaschen. Mit formschlüssigen Verschlüssen lassen sich auch verschrauben. Der Bediener stellt die Dosen in den Mitnahmestern, die Dosen werden mitgeführt, befüllt, der Deckel manuell aufgesetzt
und anschließend verschraubt.

 

Bei beiden Maschinen werden kurvengesteuerte Füllmaschinen nach dem Kolbendosierprinzip eingesetzt. Somit können liquide bis hochviskose Produkt mit einer Genauigkeit von 0.5Vol-% abgefüllt werden. Überhaupt sind die Anlagen kurvengesteuert und mechanisch betrieben, nach dem Prinzip „angemessene Technologie“ - es wird die Technik eingesetzt, die für die Produktion am besten geeignet ist. Somit wird auf aufwändige Elektronik verzichtet, die Bedienung erfolgt über ein paar Tasten am Panel.

 

Sowohl die AL25 als auch die TU25 werden auf Rollen ausgeliefert. Damit sind beide Maschinen flexibel in ihrem Einsatzort – man schiebt sie einfach dahin, wo Platz ist, Strom und etwas Druckluft genügen.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl AL25 als auch TU25 die ideale Ergänzung zu den vollautomatischen Varianten TU55 und AL31 darstellen. Wo schnell umgerüstet werden muss, viele Formate verarbeitet werden, kleine Testserien anzufertigen sind – da ist deren richtiges Einsatzgebiet.

 

Das Unternehmen Gustav Obermeyer, das sich auf den Bereich Pharmazie, Kosmetik, Nahrungsmittel und deren Lohnverpacker konzentriert hat, baut schon seit Jahren Tiegel-, Tuben-, Flaschenfüller sowie Anla­gen für Kosmetikprodukte auch für EX-Umge­bungen. Gustav Obermeyer fertigt alle Produkt aus seinem Haus in Deutschland und wirbt mit dem Slogan „Really Made in Germany“.

TU55 und TU25 – Tubenfüllmaschinen Made in Germany auf Rollen

Es gibt sie noch – die Tubenfüller „Made in Germany“. Und zwar in der Stadt Plauen in Südwestsachsen gelegen, hergestellt von der Gustav Obermeyer GmbH & Co. KG. Hier werden schon seit den Zeiten der ehemaligen DDR Tubenfüllmaschinen gebaut.Von den 50er Jahren an bis zur Wende wurden neben den sogenannten „Allesfüllmaschinen“, im schönsten DDR-deutsch ALLFÜMA, für Dosenabfüllung auch mehr als 1200 Tubenfüllmaschinen, DDR-Deutsch: TUFÜMA, ausgeliefert. Wer denkt da nicht an die „Sonnenallee“ und den Mufuti oder Bückware?

 Detailansicht TU55

Nach der Wende baute man das sehr fundierte Know How aus und konzentrierte sich auf die Branchen Kosmetik, Pharmazie und Nahrungsmittel und entwickelte die halbautomatische TUFÜMA 50 und 50.1 kontinuierlich weiter. Mittlerweile stellt das Unternehmen neben Dosen-, Vials- und Flaschenfüllmaschinen auch weiterhin Tubenfüller bis zur mittleren Leistungsklasse von 150 Tuben pro Minute her. „Allerdings“, so der Geschäftsführer Dr. Richter, „liegt unser Augenmerk weniger auf der Leistung von ‘Tuben pro Minute’ als auf der Tagesleistung, wenn mindestens 2-5 x in der Woche umzurüsten ist.“

 

Sowohl am Markt für Endverbraucher als auch im Geschäft zwischen den Unternehmen zählen heutzu­tage v.a. die Faktoren Schnelligkeit und Zuverlässigkeit. Andererseits ist jedes Unterneh­men um Investitionssicherheit bemüht, denn die sich schnell verändernden Anforderungen verlan­gen ei­nem möglichst flexiblen Einsatz der langfristig angeschafften Produktionsanlagen. Das Unternehmen hat sich auf die äußerst flexibel reagierenden Käufermärkte eingestellt und legt großen Wert auf sehr kurze Umrüstzeiten. Insbesondere im Bereich Lohnabfüllung, aber auch in Nischenmärkten oder sich erst entwickelnden Märkten benötigen Unternehmen Maschinen, die mit einer möglichst geringen Stillstands­zeit auskommen, wenn zwischen verschiedenen Produkten gewechselt wird. Denn Stillstand der Maschine sowie Umrüstungs und Reinigungsaufwand für die Mitarbeiter sind ganz klar Kostenreiber in der Produktion. „Eine Umrüstung des Trockenformats auf unseren einbahnigen Maschinen darf nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch nehmen“, so der technische Vertriebsingenieur Siegfried Gejs der Firma Gustav Obermeyer GmbH & Co. KG, Plauen. Auch die Reinigungszeiten werden aufgrund fast werkzeugloser Demontierung und Montierung der Fühleinheiten minimiert.

 Detailansicht TU 55 Rundtakttisch mit Stationen

Mit der vollautomatischen TU55 nimmt das Unternehmen Gustav Obermeyer in Anspruch, einer der flexibelsten und zuverlässigsten Tubenfüllmaschinen im Seg­ment bis 60 Tuben p.m. herzustellen. Zielvorgabe bei der Entwicklung der TU55 war, einen Formatwech­sel binnen weniger Minuten bewerkstelligen zu können und die Demontage der Fülleinheit so einfach wie möglich zu konstruieren. Dies funk­tioniert nur mit Einsatz von Elektronik, unter weitgehendem Ver­zicht auf Werkzeug bei möglichst we­nigen Befestigungen, die schnell gelöst werden kön­nen. In der TU55 können mittels der auf ELAU-Steuerung (PacDrive) basierten, intelligenten Steue­rung mit Touch Screen 99 verschiedene Füllprogramme hinterlegt werden. In der höchsten Ausbaustufe sind alle Tubenabfüllfunktionen – Anhebung, Geschwindigkeit, Füllkurve – sowie die Schließtechnik mittels Servotechnik ansteuerbar. Ein Knopfdruck genügt, um die einmal gefunden Parameter für das Pro­dukt wieder zu aktivieren. Die, wegen der hohen Druckluftkosten, letztendlich sehr teuere Pneumatik wird dagegen sehr sparsam verwendet. Aufgrund einer von der Firma Gustav Obermeyer speziell entwickelten Technik in der Füllmaschine, müssen die Füllmaschine und die anderen Arbeitsstationen nicht in der Höhe angepasst werden. Die Tubenhöhe ist vielmehr anhand einer Arbeitshilfe leicht einzustellen. Dabei gestaltet sich der vollautomatische Betrieb aufgrund der genial einfach zu bedienenden Tubenladestation ganz einfach. Ohne anzuhalten kann das Magazin innerhalb weniger Sekunden beladen werden und der Füllprozess läuft somit kontinuierlich weiter. „Wir zeigen diese Fähigkeit eindrucksvoll in Youtube auf unseren Kanal“, so Dr. Richter. (www.youtube.com/DrObermeyer)

Und speziell für Lohnabfüller und für Kleinserien wurde noch eine kompaktere, halbautomatische Schwester der TU55 entwickelt. Die TU25 wurde „rund“ entworfen und erinnert ein wenig an die erste Tubenfüllmaschine des Unternehmens, die TUFÜMA 50. Die Maschine steht auf Rollen, ist damit verfahrbar und ebenfalls ganz einfach umzurüsten. Da sie als Schließkopf die gleiche Baueinheit wie ihre große Schwester verwendet, kann dieser sogar auf die TU55 installiert wer­den. Damit wird ein sehr kostengünstiger Migrationspfad gewährleis­tet. In der einfachsten und kostengünstigsten Variante wird in bei der TU25 das Backenschweiß­verfahren angewendet. Ein anderes Verfahren ist auf Wunsch jederzeit möglich.

TU55

Beide Tubenfüllmaschinen können sowohl mit einem Schließkopf für Metalltuben als auch mit Schließkopf für Kunststoff- und Laminattuben ausgerüstet werden und beide Maschinen sind GMP-gerecht hergestellt, erfüllen somit alle Anforderungen der Pharmaindustrie. Sowohl für die Maschine als auch für den Schaltschrank werden nur hochwertige Materialien aus den Edelstäh­len AISI 304L und 316L verwendet. Auch für alle anderen Komponenten werden ausschließlich hochwertige und zuverlässige Rohstoffe oder Teile verarbeitet. Denn die Devise der Firma Gustav Obermeyer ist immer: „Nur billig können wir uns nicht leisten, das ist uns zu teuer!!“

Green Packaging®

Wir haben Richtlinien für unser Umweltmanagement bzgl. unserer Anlagen entwickelt. Einen kleinen Einblick sehen Sie unter:
Hier auf unserer Site

Beste Grüße

TWR

Gustav fliegt in den Weltraum!!

Juhuuu!!!

Ich fliege mit der letzten Space Shuttle Mission STS 134 mit ins All und werde Euch alle von oben grüßen! Das wird bestimmt ein toller Anblick sein - die Erde aus 300km Höhe. Hoffentlich überfliegen wir auch oft Plauen. Mal sehen, ob ich meine Firma erkennen kann.

Hier der Beweis:

NASA Bestätigungsseite

GMP - not even “light”

Gegen Mitbewerber mit gleichem Anspruch wie wir zu verlieren, spornt uns nur an. Wenn unsere möglichen Kunden den Anspruch haben, im Sinne ihrer Kunden GMP-gerecht produzieren zu wollen und sie daher aus mehreren hochwertig produzierenden Maschinenhersteller wählen, dann ist das gut für den Wettbewerb und letztlich gut für uns - wir strengen uns noch mehr an, besser zu werden.

Das Gegenbeispiel:

Gerade haben wir eine Absage einer großen Kosmetikfirma aus Russland bekommen. Es ging um  Tiegelfüller - und da das Unternehmen (sau-)teure Kosmetikprodukte auch nach Deutschland verkauft, dachten wir, dass diese eben mit einer hohen Qualität produziert werden sollen.

Aber weit gefehlt.

Nun wurden tschechische Maschinen gekauft, die nachweislich in mindestens 12 Punkten nicht den GMP-Richtlinien entsprechen. U.a.  hergestellt in Schwarzstahl und ohne Umhausung (hoffen wir, die Bediener müssen nicht allzu oft niesen), aber eben rund die Hälfte unter unseren Preis liegen.

WIR dagegen produzieren auch im Sinne der Endverbraucher unserer Kunden AUSSCHLIESSLICH GMP-gerecht, sehen Sie sich unsere AL 31 auf unserer Seite an.

Nach Aussage der Geschäftsleitung des russischen Unternehmens  ist es ihnen “piepegal”, ob GMP-gerecht - Hauptsache billig.

An die Endverbraucher:

Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass unsere Kunden aus dem In- und Ausland in den Branchen Kosmetik, Pharma und Nahrungsmittel auf höchstwertige Qualität ihrer Produktion achten. Sie sind es ihnen wert! 

Aber:

Wenn Sie jedoch möglichst  billiges Fleisch kaufen wollen, so müssen Sie vielleicht auch mal mit einem Gammelfleischskandal rechnen. Wenn Sie  ganz bewusst teures Fleisch  kaufen, haben Sie ein Recht darauf, dass dieses Fleisch in hochwertigster Qualität ausgeliefert wird, und zwar in allen Stufen der Produktion. Und wenn Sie sehr hochpreisige Kosmetik kaufen, so haben Sie ein Recht auf deren hochwertige Produktion.

Sollten Sie aber mal wieder teure Produkte unter dem Gewand einer exclusiven Schönheitspflege und “Sauerstoffkosmetik” aus einer russischen Produktion finden: prüfen Sie zunächst, ob sich in den Cremes aus den Tiegeln vielleicht kleine rostige Stückchen befinden. SIE sind diesem Kosmetikhersteller offensichtlich nicht so viel wert wie Sie uns wert sind.

TWR

REALLY MADE IN GERMANY

Das ist wohl unser neues Motto:

Really Made in Germany

Von vielen unserer Interessenten wird immer öfters berichtet, dass Verpackungsmaschinen, die sie in Deutschland von Deutschen Maschinenherstellern aus Gründen der Qualität und Zuverlässigkeit bestellten, in Wirklichkeit “Made in China”, …Malaysia” oder …India” sind. Und so laufen sie denn auch. Ein Interessent aus der Ukraine berichtete, er hätte vor Jahren eine Verpackungslinie in Deutschland gekauft, die tatsächlich “Made in Germany” war und vor Kurzem (vorgeblich) das genau gleiche Modell nochmals.  Diesmal aber war die Maschine völlig unbedienbar und nach näherer Untersuchung bemerkten sie “Made in China”.

Liebe Mitbewerber aus Deutschland, die in China oder sonstwo die Maschinen herstellen lassen:

So versaut Ihr uns unseren Ruf als beste Maschinenbauer der Welt!

Mag sein, dass wir unter Kostendruck leben. Mag auch sein, dass man Qualität in manchen Feldern a priori nicht mehr schätzt.

Aber Made in China als “Made in Germany” zu verkaufen, ist unseres Erachten schlicht unverantwortlich und kurzfristiges Profitdenken. Inhabergteführte Unternehmen denken langfristig, wollen Kunden dauerhaft an sich binden und durch Qualität überzeugen, so dass das Unternehmen auch künftigen Generationen ein Platz zu kreativen Betätigungen bietet.

Kein Wunder, wenn nun die  Zeitschrift “Produktion” feststellt: “China entwickelt sich zum Hightech-Standort”. Klar, denn wir liefern die Technik frei Haus. China und andere nähern sich von unten nach oben, und manch Deutsches Maschinenbauunternehmen meint, sich von oben nach unten nähern zu müssen.

Seien Sie gewiss, wir machen das nicht mit. Unsere Maschinen, Tubenabfüllmaschine, Tiegelabfüllmaschine, Flaschenabfüllmaschine oder andere Sondermaschinen im Verpackungsbereich werden entwickelt, gefertigt und montiert in good ‘ol Germany. Darauf können sich unsere Kunden verlassen.

 TWR